Digitale Trends

Sage begeistert Partner auf dem Summit in Berlin

Heute ging es los: Der erste Tag des Sage Summit in Berlin begann mit einem Feuerwerk an Themen. Unter dem Rund der in „Sage Grün“ angestrahlten Kuppel des Schöneberger Gasometers sprach zunächst Zentraleuropa-Chef Rainer Downar vor den rund 500 geladenen Gästen über die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels. Dabei spielte das Internet der Dinge ebenso eine Rolle wie die veränderten Nutzungsgewohnheiten junger Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit Verweis auf die studentische Diskussions-App Jodel, sagte er: „Kaum ein junger Student der Wirtschaftswissenschaften will heute noch Buchhalter werden, weil sie davon überzeugt sind, dass diese Tätigkeiten in Zukunft durch Chatbots und intelligente Assistenten erledigt werden“. Und das führte Downar dann auch gleich mal vor, indem er den Sage Chatbot Pegg auf seinem Handy öffnete und seine letzte Kaffee-Quittung mit wenigen Schritten und dem Abfotografieren des Beleges verbuchte. So sieht also die Zukunft der Buchhaltung aus. 

Sage Summit

In Bezug auf die Channel-Partner-Strategie bekräftigte Downar das Ziel von Sage, mit seinen Partnern weiter wachsen zu wollen. Sage will den Umsatzanteil mit Sales-Partnern weltweit ausbauen“, war auch die zentrale Botschaft von Andreas ZipserVice PresidentSales, angesichts der Präsentation des neuen Sage Partner Programms. In der Atmosphäre im Gasometer in Berlin sprach er über die Neuerungen und Vorteile des neuen Programms für die Vertriebspartner. Das Ziel: Gemeinsam weiterwachsen!

Tolle Partnerinitiativen mit 25% Steigerung der Conversion Rate

Als nächster Sprecher begeisterte Rudi Schuler die anwesenden Partner mit zahlreichen Details zum neuen Partnerprogramm. Er gab bekannt, dass Sage seine mehr als 50 weltweiten Partnerprogramme auf ein globales Programm reduzieren wird – mit zahlreichen Vorteilen für die Business Partner. So wären diese zukünftig in der Lage, alle Produkte von Sage – egal ob Sage One für Gründer und kleine Unternehmen oder Sage X3 für internationale Konzerne – mit nur einem Vertrag zu vertreiben, was Vorteile für die Kunden wie auch die Partner selbst böte. Einfacher, effizienter und auf Wachstum ausgerichtet, wolle das neue Channel-Angebot sein.

Bots, Machine Learning & Artifical Intelligence

GSage Partnerprogrammsastredner Klaus-Michael Vogelberg, CTO der Sage Gruppe, lenkte das Augenmerk von vertriebs-technischen Details des Sage Partnerprogramms auf die neuen Technologie-Trends, denen sich Sage aktuell widmet: von Blockchain über Artificial & Collective Intelligence bis hin zur Zukunft des Management von Finanztransaktionen („the movement of money“)spannte er einen visionären Bogen wie Sage die Buchführung in Zukunft nahezu unsichtbar machen will. Mit dem Begriff der „invisible admin and accountingrevolution“ beschrieb Vogelberg eine Zukunft „in der Daten nicht mehr manuell eingegeben werden“ und Unternehmen vom Wegfall zahlreicher manuellerProzesse durch den Einsatz intelligenter Bots und vernetzter Systeme profitierten.

Keine Frage ob, sondern wann Kunden auf Cloud umstellen

 Als letzter Sprecher des Vormittags im randvollen Gasometer stellte Oliver Henrich, Leiter der Produktentwicklung, den Partnern schließlich die vier neuen Sage Produkte vor: Sage One in einer überarbeiteten Version für kleine Unternehmen mit 1-20 Mitarbeitern, Sage Live für Firmen mit 10-200 Mitarbeitern und Sage X3 Cloud für multinationale Mittelständler mit 100-2000 MitarbeiternVor allem Sage Live widmete Henrich einen Großteil seines Vortrags mit einer Live Demo der Highlights. Dabei zeigte sich in den Gesichtern der Partner schon ein wenig Erstaunen angesichts dieser neuen „multifunktionalen Dimension der Buchhaltung“ wie der Sage-Mann sie beschrieb – die Usability und die Anwenderfreundlichkeit, der auf einem iPad präsentierten Lösung, begeisterten nicht nur die langjährigen Channel-Partner, sondern auch das gesamte Publikum. Zum Abschluss kündigte Henrich dann auch noch den Launch von Sage 50c, einer hybriden Lösung aus festinstallierter Software und Microsoft 365 Cloud-Diensten an, die im April verfügbar sein wird.

Um ca. 12 Uhr ging es dann in die Pause und die Workshops für den Nachmittag, in denen viele der genannten Themen noch einmal intensiver mit den Partner diskutiert werden wird.


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